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Zwei Versammlungen
- zwei Berichte (fairer Wahlkampf gewünscht)
CSU im Berghof und JUL im
Ruder-Reindl-Saal am 28. Februar 2002
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In der Amberger Zeitung vom 28. Februar 2002 stehen zwei
Berichte untereinander. Der obere Text Mit spitzer Feder Bosheiten verteilt,
berichtet von der CSU-Versammlung im Berghof vom Donnerstag, dem 21. Februar. Der untere
Text Fahnen statt Plakate bei der JUL Kastl berichtet von der gleichzeitig
stattgefundenen JUL-Versammlung im Ruder-Saal.
Vergleicht
der Leser die beiden Texte, so stellt er fest, dass sich die JUL in der Versammlung offensichtlich überhaupt
nicht mit den politischen Mitbewerbern auseinander gesetzt hat, die Gäste anderer Listen,
auch der CSU, sogar um Grußworte gebeten wurden und sachlich das vorgetragen wurde, was
laut JUL künftig in Kastl geschehen soll. In insgesamt neun Absätzen steht nicht eine
aggressive Äußerung zu lesen. |
Anders verhält es sich im Bericht von der Berghofveranstaltung
der CSU. Im ersten Absatz das Wort Intrigenspiel, im dritten Absatz die
´Unmöglichkeit sich gegen die Wasserentnahme aus dem Hallerbrunnen durch Neumarkt zu
wehren, wenn doch nicht einmal ein Antrag steht´; im vierten Absatz, dass die JUL den
politischen Gegner verunglimpft; im fünften Absatz das Wort Bosheiten und die
Unterstellung der Unwahrhaftigkeit von Heinz Lang. Im sechsten Absatz , dass nach Lang die Lauterach in Schmidmühlen
entspringt. Im siebten Absatz die Aussaat von Misstrauen und Neid zwischen den mit
der CSU konkurrierenden Listen. Im achten Absatz das bekundete Mitleid für den
SPD-Kandidaten. Im neunten und letzten Absatz Machthunger.
Von neun
Absätzen stellt nur einer und das in insgesamt acht Zeilen vor, welche Ziele die CSU
verfolgt. Damit beweisen die untereinander stehenden Texte, wo Aggression und wo
Sachlichkeit das Denken bestimmen. |
Die SPD wehrt sich mit einem am Donnerstag, 28.02.02 verteilten Flugblatt. |
Kann es sein,
dass die Verfasser der Worte den Ausgang der Bürgermeisterwahl nicht mehr als schon
gewonnen einschätzen? Was will man mit den scheinbar "netten, lobenden"
Worten für die SPD bezwecken? Denkt man schon an einen weiteren Wahlgang und wirbt um
Stimmen? Wünscht man sich eine Situation, wonach SPD und GRÜNE in verschiedenen Lagern
stehen, weil man SPD lobt und Grüne schimpft? (zum
Vergleich: auch der Bericht der GRÜNEN /Bürgernahen kommt ohne Aggression aus). Vor
ein paar Jahren hätten wir von der JUL wegen solcher Worte reagiert und wären dann als
aggressiv hingestellt worden. Wir haben dazu gelernt und werden alles dafür tun, dass
diese ungute Saat nicht aufgeht.
Wir bitten aber alle
Internet-User und Kastl.net-Leser in Gesprächen diesen Sachverhalt anzusprechen oder an Verwandte und Bekannte
ausgedruckt weiterzugeben. Diesen Text zum
Audruck und Weitergeben auf einer eigenen Seite. |
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Schulentwicklung auf hohem Niveau
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Deining. Zur Besprechung der Ergebnisse aus
der Mitarbeiterbefragung fuhren am Montag, dem 25.02.02 die Lehrkräfte Mechthild März,
Erika Fruth, Brigitte Michael- Steindl und Rektor Heinz Lang nach Nürnberg an die Er-
ziehungswissenschaftliche Fakultät. Von Prof. Dr. Sacher wurden ihnen die Werte in Form
von Tabellen und Graphen ausgehändigt und der statistische Hintergrund erläutert.
(weiter im Text) |
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Gespräch mit Kultusministerin
Beszélgetés a kultuszminiszternövel
Die Einladung zu einem Fachgespräch mit der Kultusministerin nutzte Heinz
Lang, um zusammen mit den Elternvertretern des Europäisch-Ungarischen Gymnasiums vor Frau
Hohlmeier die aktuellen Probleme vorzutragen. Dabei wurde ein vom Schreiner Christian
Krieger gefertigtes und von Gabi Wiesner geschmücktes Flaschentragerl (Flasche Lamms-Pils
und Flasche Ungarischer Tokajer) überreicht, wodurch die Zusammenarbeit von Ungarn
und Bayern in der Kastler Schule versinnbildlicht werden sollte. |
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Zusammen mit Angelika Skotner, Gabi und Helmut Wiesner, Ulli Salgado
und anderen Eltern aus dem Raum Neumarkt, wie Christa Hofbeck aus Freystadt, bat Lang die
Ministerin um eine politische Aussage zur Kastler Schule. Frau Hohlmeier versprach dieses
Thema im Gespräch mit dem Ungarischen Ministerpräsidenten aufzugreifen und mit Heinz
Lang nochmals ein ausführlicheres Gespräch zu führen. |
Am Rande eines Fachgesprächs: Thema Europäisch Ungarisches Gymnasium A kultuszminiszternö szakmai beszélgetésre
szóló meghivását használta ki Lang Heinz arra, hogy az Európai-Magyar Gimnázium
szülöi képviselöivel együtt az iskola aktuális problémáiról tájékoztassa a
kultuszminiszternöt. A Kastl-i iskolában a magyar és bajor állam között fennálló
együttmunkálkodás jelképeként a látogatók egy a Krieger Christian asztalos által
készitett és Wiesnar Gabi által feldiszitett üvegtartót adtak át a miniszternönek,
melyben egy üveg neumarkt-járási bajor pilseni-sör és egy üveg tokaji bor volt.
Skotner Angelikával, Wiesner Gabival és Helmuttal, Salgado Ullival és más neumarkti
szülökkel mint Hofbeck Christával, aki Freystadtból jött, kért Lang a
miniszternötöl a kastli iskolával kapcsolatban politikai állásfoglalást.
Hohlmeierné megigérte, hogy ezt a témát is megbeszélés tárgyává fogja tenni a
magyar miniszterelnökkel folytatandó beszélgetés alkalmával és Lang urral egy
további, részletes megbeszélést fog folytatni.
(e-mails dazu)
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Gut gefüllter Rudersaal bei JUL-Versammlung
Kastl.
Die JUL (Junge Unabhängige Liste) hat ihren Vorstellungsabend der Kandidaten bei gut
gefülltem Saal im Hotel Forsthof abgehalten. Die Organisatorin der Liste, Gertraud
Steuerl, konnte dazu nicht nur eigene, sondern auch Kandidaten anderer Listen begrüßen.
Heinz Lang, der Bürgermeisterkandidat sprach zu seinen Vorstellungen über die
Entwicklung der Marktgemeinde. Er berichtete kurz über seinen politischen Werdegang, der
eigentlich mit der Arbeit als Landesleiter der Kolpingjugend in Bayern begann. Dabei
lernte er viele heute in der Politik tätige Personen kennen. Mit Hermann Fellners ersten
Bundestagswahlkampf hat er seine Aktivitäten wieder auf die Heimatregion verlagert.
Jeweils ein Sprecher von anderen Listen, die anwesend waren, der CSU, den GRÜNEN und der
SPD, wurden gebeten, ein Grußwort an die Versammlung zu richten. |
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Bilder von der JUL-Versammlung im Forsthof - im Hintergrund die
Power-Point-Präsentation
Alle Kandidaten der JUL stellten sich mit eigenen Worten kurz vor und begründeten ihre
Kandidatur für diese Liste. Viele von ihnen nannten ihr bisheriges Engagement in
verschiedenen Kastler Vereinen oder brachten zum Ausdruck, dass es ihnen in erster Linie
darum ging, Heinz Lang bei der Bürgermeisterkandidatur zu untersützen.
Zuerst dankte
Heinz Lang den Näherinnen der JUL-Fahnen und den Besitzern der Häuser, die für die JUL
Flagge zeigen. Man habe in einer bewussten Entscheidung auf das Ausbringen von Plakaten
verzichtet, weil sie oft mehr stören als informieren. In einer einstündigen
Präsentation mit Computer und Leinwand stellte er anschließend einen umfangreichen
Zielekatalog vor. Alle Themen wurden mit Fotos oder Schaubildern vorgestellt.
Er machte deutlich, dass
es ihm neben den aktuellen Themen vor allem auf das Wie ankommt. In einer Zeit
absoluter Geldknappheit muss künftige Gemeindepolitik unbedingt die Bürger stärker
einbinden. Es gibt viel Kompetenz bei den Bürgern, auf die man nicht verzichten darf. So
wohnen in der Gemeinde Leute, die in ihren Firmen wichtige Funktionen besetzen und über
ein Wissen verfügen, das man für Projekte nutzen sollte. Auch gibt eine stattliche
Anzahl von rüstigen Ruheständlern, die Zeit erübrigen könnten, um sich zusammen mit
dem Bürgermeister über verschiedene Dinge in Kastl Gedanken zu machen. Das Gelingen der
Agenda mit allen Alters- und Berufsgruppen sei für ihn ein wichtiges Anliegen. Der
Leitgedanke über allen Entscheidungen muss sein, dass man künftig möglichst viele
Gewinner bei möglichst wenig Verlierern erzeugt. Die Schaffung von Kindergartenplätzen im bestehenden Kindergarten
nannte er hier exemplarisch. Der Bogen lässt sich spannen zu den Schulen und zur Jugend-
und Kulturarbeit.
Dabei geht es nicht
darum, sich in Entscheidungen einzumischen. Vielmehr setzt er auf eine Stärkung der
Eigenverantwortlichkeit bis hinein in den gemeindlichen Bauhof. Lang will Projekte
befördern und kann sich gerade deshalb für den Dorfladen in Utzenhofen begeistern. Den
Bürgern sei in hohem Maße an einer guten Lebensqualität bei möglichst niedrigen Kosten
gelegen und er will über das Geschehen im Ort informiert sein. Für diese Bereiche habe
er sich bisher mit großem Zeitaufwand eingesetzt. Der Einkaufsmarkt, die Busanbindung
nach Sulzbach-Rosenberg, das Lauterachwasser, das Gymnasium und viele Dinge mehr wurden
genannt. Jetzt ginge es darum eine Tankstelle anzusiedeln. Es geht bei allem auch um
Wohnqualität für Kastl, damit man Zuzug erwarten kann.
Lang wies darauf hin,
dass zurzeit eine heimliche Verwaltungsreform stattfindet, die Durchführung der
Landesentwicklungsplanung (LEP). Wenn hier die Lauterachtalgemeinden nicht aufpassen,
werden sie vom künftigen Zuschussmöglichkeiten abgekoppelt. Konkret muss jetzt der Kanal
in Pattershofen angegangen werden und ein Nutzungskonzept für das BayWa-Gelände
entwickelt werden. Lang möchte Existenzgründungen befördern und schon bestehende
Betriebe bei Innovationen untersützen. Eine Werbe- und Präsentationsoffensive soll den
Markt Kastl für neue Bürger und Touristen anpreisen. Die Zusammenarbeit der Vereine und
der Gastronomie, die Stärkung der Erwachsenenbildung und der VHS, die Förderung des
Seminarwesens im Forsthof, in der Burg und in Wolfsfeld sind ihm ein Anliegen. Volle
Unterstützung erhalten Projekte der ehrenamtlich Tätigen und der privaten
Kulturschaffenden, wenn er Bürgermeister wird, betonte Heinz Lang. Zum Ende seiner Rede
stellte er das zweite Prospekt der JUL vor, ein vierfarbiger Zwölfseiter im gleichen
Format, wie er bisher schon die Prospekte von Kastl oder vom Schweppermannspiel gestaltet
hatte.
Im anschließenden
Gespräch wurde er gefragt, wie er den Tourismus stärken will. Lang verwies auf seine
Ausführungen und meinte, dass alle Einrichtungen, die er unterstützt hat und Aktionen,
die er anstrebt auch zum Ziel haben, neben der Wohnqualität die touristische
Attraktivität zu erhöhen. Ein Fragesteller wollte Lang Haltung zur Lauterachtalstraße
wissen. Der Kandidat machte deutlich, dass die Straße schon 17 Jahre gebaut sein könnte.
Er und seine politischen Freunde waren immer für einen Ausbau. Man habe sich nur gegen
eine 10 Meter breite Ausbauvariante mit schnurgerader Trassierung gewandt, weil der
Verkehr dieses Opfer im Lauterachtal einfach nicht rechtfertigt. Er habe zwar mitbekommen,
dass bestimmte Leute dies gerne zum Wahlkampfthema gemacht hätten, aber darauf lasse er
sich nicht ein.
Versammlungsleiterin
Gertaud Steuerl ermunterte die anwesenden Vertreter von anderen Wählergruppen zu einem
Grußwort. Karl Spindler, GRÜNE, bat die anwesenden Wähler, auch die Kandidaten der
Grünen genauer anzuschauen. Hermann Sehr von der SPD tat es ihm gleich. Angelika Hiller
empfahl die CSU-Kandidaten und dankte für den anständigen Wahlkampf bisher.
Marktrat Gert Steuerl
dankte zum Abschluss dem Bürgermeisterkandidaten, Kreisrat und 3. Bürgermeister, Heinz
Lang für seinen kurzweiligen und interessanten Vortrag und bat die Anwesenden in der
letzten Woche vor der Wahl noch möglichst viele Gespräche zu führen, damit Heinz Lang
auch die Chance bekommt, diese Ziele umzusetzen. |
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Jahreshauptversammlung
des Jugendblasorchesters
In
seiner Jahreshauptversammlung hat das Jugendblasorchester Neuwahlen durchgeführt. Alter
und neuer Vorsitzender ist Karl Nürnberger, Kassiererin ist Gisela Kreiner, das
Schriftführeramt wechselt von Angelika Hiller zu Simon Pickl.
Ansonsten wurden Probleme bei der Übergabe der Kasse und bei den Orchesterproben
besprochen. |
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GRÜNE / Bürgernahe Liste
Karl Spindler, Goretti Mayer, Bernhard RaumGRÜNE/Bürgernahe am Freitag, 22.02.2002 um 19.30
Uhr - Gasthof Forsthof, Seminarraum
www.gruene-buergernahe-kastl.de
oder
weiter
im ausführlichen Bericht |
Gerne veröffentlichen wir Kurzinfos anderer Parteien, obwohl der Inhaber dieser Homepage
natürlich eindeutig der JUL zuzuordnen ist
und die JUL in diesen Zeiten natürlich
intensiver vorgestellt wird. Jedoch versuchen wir auch dabei nicht zu übertreiben.
Also auch CSU, SPD, FW oder GRÜNE-
Infos nehmen wir an, sofern man uns darum bittet. Einmal haben wir es unaufgefordert getan
und prompt einen Fehler (falschen Link) produziert. Zwar wissen wir nicht, ob wir uns
diese Großzügigkeit leisten können, aber solange wir haben, wollen wir geben. Wenn
dabei trotzdem Fehler passieren, dann ist das keine Absicht und wir übernehmen keine
Verantwortung. |
Versammlung im Forsthof Gleichzeitig zur Jahreshauptversammlung des
Jugendblasorchesters im Saal fand im gut besetzten Nebenzimmer des Forsthofes die
Wahlinformationsveranstaltung der GRÜNEN/Bürgernahen Liste statt. Karl Spindler als
Listenführer erläuterte die Ziele, die im Wahlprospekt mit sinnbildlichen Zeichnungen
aufgezeigt werden.
weiter im ausführlichen Bericht
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JUL in Wolfsfeld und Pfaffenhofen
Kastl. Die
JUL-Kandidaten haben sich vorgenommen, in alle ehemals selbständigen Gemeindeteile des
Marktes Kastl zu gehen. Ein aktuelles Thema im jeweiligen Bereich sollte vor Ort
besichtigt werden. In Wolfsfeld besuchte man das Tagungshaus und traf sich im Feurwehrhaus
zu einem Umtrunk.Der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr und
JUL-Kandidat, Maximilian Graml, begrüßte in Wolfsfeld die zahlreich erschienenen
JUL-Kandidaten und einige Wolfsfelder Bürgerinnen und Bürger im Schulungsraum der
Feuerwehr, unter ihnen aktive Feuerwehrleute. Nach der Vorstellung der anwesenden
Kandidatinnen und Kandidaten leitete Maximilian Graml die Diskussion, in der
hauptsächlich die Einstellungen des JUL-Bürgermeisterkandidaten, Heinz Lang, abgeklopft
wurden. Sehr bald gelangte man zum Thema Löschfahrzeug in Wolfsfeld. Der Ford Transit
kann theoretisch jeden Tag seinen Geist aufgeben, so die Feuerwehrleute, wodurch der
Feuerschutz eigentlich nicht mehr gewährleistet werden könne. Die konkrete Frage lautete
also, wann kann man mit einem Ersatzfahrzeug rechnen?
Kreisrat und 3. Bürgermeister Heinz
Lang sagte, dass er es sich nicht angewöhnen will und kann, jetzt im Wahlkampf
irgendwelche Versprechungen zu machen, die man hinterher einfach nicht einzuhalten
gedenkt. Eine kurze, klare Antwort dürfe man ihm jetzt nicht abverlangen. Er stellte
klar, dass er in den Ortsfeuerwehren, vor allem mit ihren Vereinen, ganz wichtige Glieder
der Dorfgemeinschaft sieht, die manchmal die einzige Organisation für das Gemeinwesen im
Dorf darstellten. Allein das schmucke Gebäude, in dem man sich gerade befände, hätte
schon den Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage erbracht. Wo sonst hätte man sich in
Wolfsfeld zusammensetzen können? Aber auch den Brand- und Katastrophenschutz wolle er
nicht herunterspielen, wenn es auch immer schwieriger werde Einsatzkräfte zu finden.
Es wird wohl nicht mehr viele Jahre
dauern können, bis man an Ersatzbeschaffungen denkt, meinte Heinz Lang. Auch halte er
nichts von den Sparlösungen mit Anhängern für Traktoren. Und er wisse ganz genau, dass
in Utzenhofen das selbe Problem ansteht, nur dadurch verschärft, weil man auch noch ein
Problem mit dem Gebäude habe. Das Wichtigste beim Angehen dieser Problematik sei das
Gespräch der beteiligten Wehren miteinander. Es dürfe auf keinen Fall passieren, dass
eine Wehr gegen die andere ausgespielt wird nach dem Motto, "Wer´s am besten
mit dem Bürgermeister kann, kommt zuerst zum Zuge."
Eine anderer Fragesteller
thematisierte die Abwasserproblemeatik. Heinz Lang erinnerte daran, dass Gert Steuerl
schon im Zusammenhang mit der Autobahn-Raststation Informationen für Wolfsfeld
zusammengetragen hatte. Man wollte damals nicht auf ihn hören. Die entscheidende Frage
sei jedoch, ob die Wolfsfelder Bürger für ihr Dorf ein Wachstum wollen, oder ob der
Ist-Stand beibehalten werden soll. Diese Diskussion würde er sehr bald nach seiner Wahl
angehen, betonte der Kreisrat und bat Maximilian Graml, ihn gegebenenfalls daran zu
erinnern. Dabei würde er keine knappe Entscheidung akzeptieren. In solchen Fragen braucht
es breiten Konsens, denn die Folgen müssten alle tragen. Er selber könne sich für
Wolfsfeld alle Optionen vorstellen: vom regen Wachstum bis zum Erhalt des Status quo. Wenn
man sich Wachstum wünscht, muss darauf geachtet werden, dass man nicht wenige bevorzugt
und die anderen leer ausgingen. Damit könnte man über Generationen für Unfrieden
sorgen. Vielmehr gilt es einvernehmliche Gemeinschaftsentscheidungen zu finden.
Ein Besuch im ehemaligen Schulhaus,
dem heutigen Tagungshaus der Familie Dentler-Hein, erinnerte den JUL-Kandidaten Hans Weiß
an seinen früheren Dienstort als Lehrer. Das Haus wird heute an Firmen oder
Organisationen für Tagungen oder Schulungen vermietet und bietet eine ausgesprochen
heimelige Atmosphäre. Ein eigenes Kursangebot können die Besitzer derzeit noch nicht
anbieten, ist aber angedacht.
Gertraud Steuerl erinnerte zum
Abschluss noch an die große Wahlversammlung am kommenden Donnerstag im Saal des Forsthofs
Kastl, sowie an die Ortsbesichtigungen am Freitag in Flügelsbuch und Sonntag Vormittag in
Utzenhofen.
Die JUL-Kandidaten am vergangenen
Sonntag in Pfaffenhofen am Friedhof. Marktrat Walter Matschiner (Bildmitte) erläuterte
die bisherigen und künftigen Baumaßnahmen an der Friedhofsmauer und am Leichenhaus, die
von der Dorfgemeinschaft in Eigenleistung erbracht werden. Ganz links:
Bürgermeisterkandidat der JUL, Kreisrat und 3. Bürgermeister, Heinz Lang. |
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Endlich geschafft - der zweite JUL Prospekt
Der zweite JUL-Prospekt, ein
Zwölf-Seiter, hat zwar richtig viel Arbeit gemacht, aber das war bei den Kastler
Orstprospekten, beim Schweppermannbuch und anderen Werbemaßnahmen für Kastl nicht
anders. Jetzt ist es geschafft! Internet-User müssen nicht warten, bis er aus der
Druckerei kommt. Er ist in zwei Auflösungen abgelegt. Eine mittlere Größe liegt hinter
dem Click aufs Bild. Wer nicht nur die Bilder, sondern auch Texte lesen will, braucht nur
den Link unter dem Bild (Groß) anzuwählen; es kommt die große Auflösung mit dann
allerdings schon über 200 kB, was ein wenig Ladezeit verlangt.
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Kulturkastls "Wa(h)lfang"
Drei ausverkaufte Veranstaltungen (zur Fortsetzung des Kastler Recht Politiker-Derblecken)
im Saal des Forsthofs am Wochenende nach dem Fasching. Hier eine Bildauswahl vom Sonntag
Abend.
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Sitzung des Marktrates am Unsinnigen Donnerstag
Tagesordnung,
der öffentlichen Sitzung: 1.
Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung vom 10. Januar 2002
Es wurde nachgetragen, dass Gert Steuerl in der vorangegangenen Sitzung entschuldigt
fehlte.
2. Bauanträge - Angela und Markus
Pongratz, Rosenstr. 16, 92253 Postbauer-Heng; Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Kastl,
Martin-Weiß-Str. 30, FIStNr. 353 und 380/2 (Teilflächen), Gemarkung Kastl
Der Antrag wurde genehmigt.
3. Übereignung von Geschäftsanteilen des
Marktes Kastl am Europäisch Ungarischen Gymnasium gGmbH an den Ungarischen Staat
EUG-Anteile nur, wenn alle abgeben
Kastl (nla). Die Abgabe von Anteilen an der
gemeinnützigen GmbH des Europäisch Ungarischen Gymnasiums kommt für den Markt Kastl nur
in Frage, wenn alle Beteiligten, also auch der Ungarische Schulverein auf Anteile
verzichtet. Dies entschied der Marktgemeinderat mit großer Mehrheit.
In seinem Sachvortrag betonte Bügermeister Hans Raab, dass
die Probleme der Schule zum Jahreswechsel in erster Linie auch eine Folge der
Patt-Situation sei zwischen Ungarischen Schulverein einerseits und den Gesellschaftern
Landkreis, Diözese und Gemeinde andererseits. In einer Gesellschafterversammlung seien
sich deshalb alle vier Beteiligten Vertreter einig geworden, dass jeder einen Prozentpunkt
abgibt und sie der Ungarischen Regierung überträgt. So wolle man den Ungarischen Staat
ins Boot holen und könne dadurch zu Entscheidungen gelangen.
Wie der Bürgermeister weiter ausführte habe sich die
Vorsitzende des Schulvereins, Roza Fülemen, jedoch zum Ende der Sitzung besonnen und
hatte ihre Zustimmung relativiert. Sie wollte dazu erst noch die Mitgliederversammlung
hören. Diese habe nun die Abgabe von Anteilen an den Ungarischen Staat abgelehnt. Unabhängig davon sollte die Marktgemeinde trotzdem Anteile an
Ungarn abgeben. Der Landkreis und die Diözese hätten diesen Schritt bereits vollzogen.
so der Bürgermeister. Diesem Vorschlag konnte 3. Bürgermeister und Kreisrat, Heinz Lang,
überhaupt nichts abgewinnen. Eindringlich bat er seine Gemeinderatskolleginnen und
Kollegen, keiner einseitigen Abgabe von Anteilen zuzustimmen. Es sei schwierig genug, die
Gesellschafter der öffentlichen Hand zu einen. Jedes weitere Glied in der Kette führe
nur zu einer Schwächung, wenn sich am Patt dadurch nichts ändert.
Ähnlich deutlich äußerten sich Marktrat Karl Luschmann
und Marktrat Erwin Schierl gegen die Absichten des Bürgermeisters. Schierl meinte, dass
man auch vorbereitet sein sollte auf die Möglichkeit, dass der Ungarische Staat, etwa bei
anderer Regierung, seine Anteile später dem Schulverein wieder übereignen könnte.
Andererseits, so Luschmann, mache die gemeindliche Weigerung keinen Sinn mehr, wenn der
Landkreis und die Diözese dies schon so vollzogen hätten.
Kreisrat Lang konnte sich das nicht vorstellen. Er müsste
davon etwas mitbekommen haben. Auch das Schreiben der Diözese in diesem Zusammenhang gebe
für diese Annahme nichts her. Marktrat Walter Schöberlein berichtete von einem Gespräch
mit Kreisrat Krieger, der von diesem Schritt auch nichts mitgeteilt hatte. Marktrat Walter
Matschiner formulierte schließlich den Antrag, dass Anteile der Marktgemeinde an den
Ungarischen Staat abgegeben werden sollen, sofern der Ungarische Schulverein dies auch
tut. Diesem Antrag wurde bis auf die Gegenstimme des Bürgermeisters zugestimmt. nach
oben |
Európai-Magyar
Gimnázium: Tulajdonrészleadás csak akkor, ha mindenki lead Kastl (nla). Az Európai-Magyar Gimnázium
tulajdonrészeiröl való lemondás a jótékonycélú hordozó KFT részére csak ugy
jöhet a Kastl-i falutanács számára szóba, ha minden résztulajdonos, tehát a Magyar
Iskolabizottság is lemond tulajdonának egy részéröl. Ezt a döntést hozta nagy
többséggel a falutanács
gyülése.
Raab Hans polgármester tárgyilagos
elöadásban hangsulyozta, hogy az iskolában az elmúlt naptári év végén fellépett
problémák a Magyar Iskolabizottság és a többi hordozóegyesületi tag, a járás, a
katolikus püspökség és a falutanács közti patt-helyzetböl adódtak. A hordozótagi
gyülésen mind a négy hordozó szervezet képviselöje megegyezett abban, hogy mindegyik
szerv lead egyegy tulajdoni százalékot és azt a Magyar Kormányra ruházzák. Ezen a
módon vonható be egyrészt a Magyar Állam az iskola ügyeinek intézésébe, másrészt
igy sikerül döntésre jutni különbözö ügyekben.
A polgármester további
tájékoztatása szerint az Iskolabizottság elöljárónöje, Fülemen Róza a gyülés
végére meggondolta magát és nyilatkozatát valamint beleegyezését relativizálta. A
döntéshez még meg akarta hallgatni az Iskolabizottság tagjait is. Ezek a tagok a
Magyar Állam javára történö részesedés leadását elutasitották. Ettöl
függetlenül a falutanács le akar adni a részesedéséböl Magyarország javára, a
járás és a katolikus egyházmegye ezt már meg is tették - tudósitotta a
polgármester. Ezt a javaslatot a 3. polgármester és megyei tanácsos Lang Heinz
egyáltalán nem tudta elfogadni. Behatóan kérte a falutanács tagjait, hogy a
részesedési leadás javaslata ellen szavazzanak. Már igy is elég nehéz a hivatalos
szerveket egyességre juttatni. Minden további tag a láncsorban csak egy gyengüléshez
vezethet, amennyiben a patt-szituációban semmi sem változik meg.
Hasonló szellemben nyilatkoztak Luschmann Karl és Schierl Erwin falutanácsi tagok is a
polgármester javaslatával ellentétesen. Schierl arról beszélt, hogy arra a
lehetöségre is fel kell készülni, hogy a Magyar Állam - egy másik kormány vezetése
alatt - részesedését késöbb ujra az Iskolabizottságnak visszaadhatja. Másrészt -
itélte meg Luschmann - a falutanács ellenállásának semmi értelme nincsen, ha a
járás és a katolikus egyházmegye a lépéseket már megtette.
Lang megyei tanácsos ezt nem tudta
el sem képzelni. Neki erröl tudnia kellett volna. Az ebben az összefüggésben az
egyházmegyétöl érkezett levél semmi utalást nem tartalmaz erröl a döntésröl.
Schöberlein Walter falutanácsos beszámolt egy a Krieger megyei tanácsossal folytatott
beszélgetésröl, aki erröl a lépésröl nem tudósitott. Matschiner Walter
falutanácsos fogalmazta meg végül is azt a javaslatot, hogy a falu csak abban az
esetben adjon le résztulaj-dont a Magyar Állam számára, amennyiben ezt a Magyar
Iskola- bizottság is megteszi. Ezt a javaslatot, a polgármester ellenszavazata
kivételével, a jelenlevö jogosult falutanácsi tagok megszavazták. |
4. Beauftragung eines Architekturbüros mit
der Kostenermittlung zum Umbau des ehemaligen Schulhauses in Pfaffenhofen als Kindergarten
- Nachträgliche Genehmigung
Beim
Thema Kindergarten setzte der Bürgermeister die Marktgemeinderäte davon in Kenntnis,
dass er für die Bewertung eines möglichen Kindergartens im Pfaffenhofener Schulhaus ein
Architekturbüro beauftragt hatte und bat dafür um nachträgliche Genehmigung. Dem wurde
mehrheitlich entsprochen.
5. Antrag von Bürgern auf Weiterbau der
Staatsstraße 2235 in Richtung Hohenburg
Kommunalwahl bestimmt Diskussion
Kastl (nla). Die bevorstehende Kommunalwahl wirkte thematisch in die
Marktgemeinderatssitzung, die am Unsinnigen Donnerstag" im Rathaus stattfand.
Die CSU-Anhänger legten dem Rat das Ergebnis einer Unterschriftenaktion zum Thema
Lauterachtalstraße vor und Marktrat Gert Steuerl beantragte die Entsendung neutraler
Wahlhelfer, die den Wählern im Altenheim bei der Briefwahl behilflich sein sollten.Bürgermeister Raab berichtete, dass bei ihm eine
Unterschriftenliste mit 117 Unterzeichnern eingegangen sei, vornehmlich von Bürgern aus
Utzenhofen, wonach der Markt Kastl aufgefordert wird, beim Straßenbauamt den zügigen
Weiterbau der Lauterachtalstraße zu fordern. Markträtin Siglinde Jobst äußerte, dass
die Gemeinde der falsche Ansprechpartner sei und die Liste beim Straßenbauamt abzugeben
gewesen wäre. Markträtin Ursl Kraft trug vor, dass sie das Anliegen dieser Bürger als
rechtmäßig betrachte, meinte aber aufgrund eines Gespräches mit dem Bürgermeister,
wonach heuer ohnehin nichts mehr geschehe, dass das Thema auf den neuen Marktgemeinderat
nach der Wahl vertagt werden sollte.
2. Bürgermeister, Herbert Braun, sprach sich dafür aus, das Thema wegen seiner
Wichtigkeit unverzüglich zu behandeln. 3. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat Heinz
Lang ging das Thema heiter an: Wenn Utzenhofener für den zügigen Weiterbau
unterhalb von Kastl Unterschriften sammeln sei das so, als würden in Beratzhausen
Unterschriften für den Weiterbau der Autobahn bei Amberg gesammelt." Er befürwortet
einen vernünftigen Ausbau der Straße", bekundete Lang und an Herbert Braun
gerichtet neckte er diesen, weil dies so oder so der nächste Gemeinderat
entscheiden wird" und er, im Gegensatz zu ihm, bei dieser Entscheidung dabei sein
wird. Nach Unsicherheiten über den richtigen Abstimmungsmodus beschloss der
Marktgemeinderat mehrheitlich, die Unterschriften jetzt an das Straßenbauamt
weiterzuleiten.
Im Punkt Verschiedenes
beantragte Marktrat Gert Steuerl die Einrichtung einer unabhängigen Wahlhelfergruppe zur
Unterstützung der Briefwähler im Altenheim. Da die Leiterin selber kandidiere, wäre
dies angebracht. Marktrat Karl Luschmann erregte sich über dieses Ansinnen von Steuerl
und meinte, dass darüber schon eine Gerichtsverhandlung stattgefunden habe. Dem
widersprach Marktrat Erwin Schierl, denn mit diesem Thema habe sich bisher kein Gericht
befasst und er stünde nach wie vor zu seiner Kritik an der Wahldurchführung von 1996.
Kämmerer Gerd Bücherl übernahm das Wort und stellt fest, dass es keine Möglichkeit
gibt, dem Ansinnen von Steuerl zu entsprechen. Es stehe jedem Briefwähler frei einen
Berater seiner Wahl auszuwählen, also auch die Leiterin des Altenheimes. Dies wurde nicht
in Abrede gestellt. Schierl wies aber darauf hin, dass bei Briefwählern, die ihren
Stimmzettel selber nicht ausfüllen können, eine eidesstattliche Erklärung des Helfers
beiliegen müsste. Diese Erklärungen hätten 1996 gefehlt. Dann habe eben niemand
geholfen, meinte Markträtin Monika Breunig. Eine Abstimmung dazu führte der
Bürgermeister nicht durch. nach oben
Ergänzung: |
|
Marktrat E. Schierl
hat nachgefragt bei der Regierung der Oberpfalz. Von dort erhielt er das in Kopie
eingestellte Schreiben (links), das dem Landratsamt und der Gemeinde Kastl ebenfalls
zuging. Demnach war die Anfrage von Marktrat Gert Steuerl in der Sitzung also keine
"Sauerei" und keine "Frechheit", sondern bezog sich auf eine vom
Innenministerium durchaus gewollte und juristisch durchführbare Maßnahme. |
6. Bekanntgabe von Beschlüssen der letzten
nicht öffentlichen Sitzung des Marktgemeinderates
7. Verschiedenes |
nach
oben
Eine Fortsetzung
des Kastler Rechts
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Eine Fortsetzung des Kastler
Rechts wird es durch
Kulturkastl am Freitag und Samstag nach dem Aschermittwoch geben. Ideengeber Hermann
Forster konnte am Montag nach 3 König längst nicht alle Einfälle darbieten, so dass
dieser Abend entstand. Lokale Ereignisse werden auf die Schippe genommen. |
nach
oben
Absender jeweils bekannt
von: T-online, ****
an: alle im Verteiler
Gute Arbeit - ich möchte mich bei allen bedanken die persönlich am Hohlmeier-Gespräch
beteiligt waren, besonders beim Heinz Lang, der ohne die ungarische Seele zu verletzen,
die Antwort von Frau Ministerin bekam: "Ein Zurück gibt´s nicht." (Gemeint war
Ungarische Exilschule). Leider bekamen wir unsere Vermutung bestätigt, dass die Schreiben
der vergangenen Wochen an das KM nicht über die Beamtenebene hinausgingen. Ich
denke, wir haben als Eltern einen Fuß im Vorzimmer von Frau Ministerin.Gruß *****
----------------------
Ob das Wahlwerbung ist, oder auch nicht, ist mir "
WURSCHT"! Ich freue mich nur positive Resonanz erfahren zu haben. Wer eine
vernünftige Linie/ einen echten europäischen Charakter im EUG unterstützt (mit
ungarischer Spezialität), der kann mir nur recht sein. Dieser war auch der Tenor am
Samstag in Budapest. Ich hoffe dass es viele kapiert haben. Die letzten Wahl(kampf)tage
werden auch noch überstanden. Spannend wird es erst richtig danach.
Herzlichen Dank ( für die EUG-Arbeit)
******* ******
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Lieber Hohlmeier-Reisefanclub, ich war heute in
Neumarkt bei den Herren MdL Fischer und MdB Dess, sowie bei Frau Rackl..... (und habe mich
bedankt)
Grüße *******
P.S. Ich wünsche Euch am Sonntag viel Erfolg, besonders dem Heinz Lang!
Wäre nett, wenn Ihr nach der Auszählung bei mir anruft. Also macht`s gut!!!!!!
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Lieber Heinz,
du hast uns gar nicht verärgert, ganz im Gegenteil. Wir sind froh, dass wir dich an
unserer Seite haben. Wie sich heute gezeigt hat, bist du doch derjenige mit der größten
Erfahrung was Politik anbelangt. Ohne dich wäre es bestimmt nicht so gut gelaufen!
Vielen, vielen Dank dafür!!!!! ( ...... ) Ich freue mich übrigens, dass du
vielleicht noch Zeit mit der sympatischen Ministerin bekommen könntest und wir dich
begleiten könnten. Und mit deiner Argumentation heute bist du sicherlich in ihrem
Gedächtnis.
Gruß **********
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Hab
ich euch geärgert? Wollt ich nicht! Ich freue mich, dass es so gut
geklappt hat. (......) Heinz
wen um alles in der welt solltest du geärgert haben und vor allem womit?
hast du doch super gemacht!
****** |
feladó: t-online.***
cimzett: mindenki, aki az információs körhöz tartozik
Jó munka - mindenkinek szeretnék köszönetet mondani, aki személyesen résztvett a
Hohlmeiernével folytatott beszélgetésen, különösen is Lang Heinznek, aki a magyar
lélek megsértése nélkül a miniszternö válaszát igy vehette tudomásul:
"visszatáncolás nincsen" (mármint magyar exiliskola). Sajnos beigazolódott
az a gyanunk, hogy az elmult héten a kultuszminisztériumnak küldött irásaink nem
jutottak túl a hivatalnoki szinten.Azt hiszem, hogy most mint szülök már betettük egy
lábunkat a minisz- ternö elöszobájába.
Üdvözlettel, ***
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Hogy ez választási kampány-e vagy nem, nekem teljesen MINDEGY! Én csak annak örülök
nagyon, hogy csak pozitiv visszhangot hallottam. Aki egy értelmes irányt és egy
igazi európai karaktert (magyar specialitással) támogat az Európai-Magyar
Gimnáziummal kapcsolatban, az nekem csak megfelelö lehet. Ez volt a szombati budapesti megbeszélés tenorja is.
Remélem hogy ezt sokan megértették. Az utolsó választási napokon is át fogunk esni.
De igazán izgalmas majd csak azután lesz. Szivélyes köszönettel (az Európai-Magyar
Gimnáziumi munkáért)
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Kedves Hohlmeier-utazóclub tagjai, én ma Neumarktban voltam Fischer és Dess parlamenti
és járási képviselöknél és Rackl asszonynál. (...)
Üdvözlettel ***
Utóirat: Vasárnapra Nektek jó eredményt kivánok, különösen is Lang Heinznek!
Jól esne, ha a kiszámolás után felhivnátok engem. (vasárnap helyi választások
lesznek és Lang ur mint jelölt indult - s ford. megjegyzése). Igy - sok sikert!!!
- - - - - - - - - - - -
Kedves Heinz,
nem bosszantottál fel minket, pont ellenkezöleg. Boldogok vagyunk, hogy Téged a mi
oldalunkon tudhatunk. Ahogy ez ma
be is bizonyosodott, neked van a legnagyobb tapasztalatod a politikában. Nélküled
biztosan nem sikerült volna ilyen jól! Sok, sok köszönet Neked ezért!!!!!
(...). Én különben örülök annak, hogy Te talán még egy lehetöséget is kaphattál
a szimpatikus miniszternönél és hogy mi elkisérhettünk Téged. A mai érveléseddel
bizonyára emlékezetében is maradsz.
Üdvözlettel, *****
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Felmérgesitettelek Titeket? Nem akartam! Örülök, hogy ilyen
jól sikerült. (...) Heinz
Kit mérgesitettél volna fel a világon és mindenek elött mivel?
Szuper jól csináltad! |
nach oben
Lauterachtal:
Lauterachtalstraße: Jetzt kann
man die Beweise abwarten
Kastl . Der Verwaltungsgerichtshof hat kurz vor der
anberaumten Sitzung am 19. Juli 2001 nun doch dem Antrag der Lauterachtalfreunde
entsprochen und die Verhandlung ausgesetzt. Zwar hatte Bürgermeister Raab dem Gericht
durch seine Rechtsanwälte mitteilen lassen, dass das Verfahren jetzt durchgezogen werden
soll, weil keine Pläne für den weiteren Ausbau vorlägen und man auch nicht wisse, wann
die Baumaßnahme verwirklicht werden soll, jedoch wurde durch die Richter der Begründung
des Anwaltes von Heinz Lang und den Freunden des Lauterachtales entsprochen. Nun kann das
Straßenbauamt Pläne für den weiteren Ausbau und die Begründungen dafür vorlegen.
Einstweilige Anordnung beim Lauterachtal durch VGH nicht erlassen
worden
Interview
Wochenblatt Warum gibt
es Streit?
-> Freunde des Lauterachtales --> Was in der Presse möglich ist
--> Aus dem Rathaus Kastl
.......... bisher erschienen
"Auch
in einer Demokratie liegt bei der Mehrheit nicht automatisch gleich die Wahrheit." (Bundespräsident
Herzog zum 200. Heine-Geburtstag am 13.12.1997) "Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller
Zweifel." Helmut Schmidt , ehem. Bundeskanzler |
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